Tuesday, July 9, 2013

Das Waterloo des Guerilla-Marketing (NZZ, 9. Juli 2013)

"Unternehmenskommunikation mithilfe von Halbinformationen ist riskant", schreibt Stefan Betschon in seinem Artikel in der NZZ vom 9. Juli 2013 über das Veröffentlichen von Vorabinformationen in ausgewählten Blogs, die Kommunikatoren - er meint wohl Journalisten? - zum Spekulieren animieren sollen. Damit hat er wohl Recht. Neu an dieser Form der UK ist aber nur der Einsatz digitaler Mittel. Schon zu Zeiten, als einzig die gedruckte Presse verfügbar war, wurden halb wahre "Gerüchte" per (anonymem) Telefon oder Fax gezielt in die Welt gesetzt, um Interessengruppen - oder auch die Börse... - zu beeinflussen und für eine bevorstehende Ankündigung zu sensibilisieren.      

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